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Gewerkschaftszentrale in Thessaloniki besetzt

anarchist 31.12.2008 17:21 von http://de.indymedia.org/2008/12/237811.shtml
AktivistInnen haben aus Solidarität mit der bei einem Säureanschlag schwer verletzten unabhängigen Gewerkschafterin Constantina Cuneba die Gewerkschaftszentrale in Thessaloniki besetzt.

allgemeines update zu Griechenland
AktivistInnen in Thessaloniki besetzten am 30.12. das Gewerkschaftshaus. In einer Erklärung fordern sie die Aufklärung des Säureanschlags auf Constantina Cuneba und die Bestrafung der Täter und ihrer Auftraggeber. Auch gegen den Gewerkschaftsdachverband GSEE werden schwere Vorwürfe erhoben.

Auf riesigen Transparenten an der Forderfront des Gebäudes heißt es: „Ihre Gewinne – unser Blut, Generalstreik! Alle auf die Straße“ und „Kein Vertrauen in GSEE und Parteien – Selbstorganisierung in den Syndikaten – Dauerstreik jetzt!“

Täglich um 19 Uhr finden Vollversammlungen statt. Die Arbeit der einzelnen Syndikate im Haus werde nicht behindert, einzig das GSEE-Zentralbüro sei bis auf weiteres geschlossen, betonen die BesetzerInnen.

Zur Unterstützung von Constantina werden noch immer dringend Spendengelder benötigt! Die FAU sammelt diese in Absprache mit GenossInnen in Athen! (siehe www.fau.org)

Ansonsten – kurzes update Griechenland

Auch zwischen den Jahren köchelt der Aufstand weiter. Vor allem in Kleinstädten – Náfplio, Komotiní, Iráklion, Kozáni, Xánthi, Kabála, Lárissa, Agrínio, Árgos, Kalamariá und vielen anderen finden täglich kleinere Aktionen, Kundgebungen, Besetzungen von Radiosendern und Rathäusern statt.
In Ioánnina wurde der Wagen eines Staatssekretärs abgefackelt … Die örtliche Bevölkerung wird über Megaphon und Flugblätter informiert und dazu aufgefordert sich den Protesten anzuschliesen.
„Gegen den Kosumterror“
Diverse Weihnachtsbäume auf den zentralen Plätzen gingen in Flammen auf, der verkaufsoffene Sonntag am 28.12. wurde in Athen durch Geschäftsblokaden behindert.
Noch wenige Hochschulfakultäten und Oberstufengymnasien halten die Besetzungen aufrecht. Die meisten haben „zwischen den Jahren“ die Mobilisierung zurückgestellt und für den 5. 6. und 7. Januar zu neuen Vollversammlungen aufgerufen.
Am 9.Januar findet ein landesweiter Bildungsaktionstag mit Großdemonstrationen in allen größeren Städten statt.

Ein Aufruf aus Griechenland zur internationalen Solidarität

Eine Bande an Politikern und Jornalisten schwärmen herum und versuchen
sich unsere Bewegung zu nutze zu machen und ihr ihre eigne Rationalität
aufzudrängen. Sie sagen, dass wir rebellieren, weil unsere Regierung
korrupt ist oder weil wir mehr Geld und mehr Arbeit von ihr bekommen
wollen. Falsch.
Wenn wir Banken zerstören, dann darum, weil wir in ihrem Geld einen
Hauptgrund unserer Traurigkeit erkennen. Wenn wir die Schaufenster der
Läden zertrümmern, ist es nicht weil das Leben teuer ist, sondern weil
uns die Güter selbst am Leben hindern, unabhängig von ihrem Preis.
Wenn wir die polizeilichen Formationen angreifen, dann nicht nur um
unseren toten Kameraden zu rächen, sondern weil sie zwischen der Welt
und der Welt, wie wir sie uns wünschen, immer ein Hindernis sein werden.
Bild: Athen

Wir wissen, dass der Moment gekommen ist, indem wir strategisch denken
müssen. In diesen imperialen Zeiten, ist es uns klar, dass unser
Aufstand sich ausbreiten muss, um siegreich zu werden, zumindest auf
europäischem Niveau. Wir haben andere Bewegungen gesehen und von ihnen
gelernt: von den Gipfeltreffen IMF-G7, die auf globalem Level
beantwortet wurden, von den rebellierenden Studenten, von den
innerstädtischen Strassenkämpfen in Frankreich, von der Anti-TAV
Bewegung in Italien, von der Kommune von Oaxaca, von den Unruhen in
Montreal.
Von der Verteidung zur Offensive, wie die die in Ungdomshuset, in
Kopenhagen, sich wehren, wie die die die nationalistisch-republikanische
Zusammenkunft in den USA boykottieren…. eine lange Liste die immer
weiter läuft.

Genährt durch die Katastrophe sind wir Kinder aller Krisen, der
Politischen, Sozialen, Ökonomischen, Ökologischen. Wir wissen, dass
diese Welt bereits tot ist. Dass man verrückt sein muss, sich an ihren
Ruinen festzuklammern. Dass die einzige vernünftige Möglichkeit darin
liegt, sich selbst zu organisieren.
Hieraus wird auch die vollständige Ablehnung jeglicher Politik der
Parteien und Organisationen offensichtlich, da sie Teil der alten Welt
sind. Wir sind die schlecht behandelten Kinder dieser Gesellschaft und
wir wollen nichts von ihr. Das ist die letzte Sünde, die sie uns nie
verzeihen wird. Hinter den schwarzen Schaals, sind es wir, ihre Kinder.
Und wir haben uns organisiert.

Wir könnten niemals soviele Anstrengungen unternehmen, um das Materielle
dieser Welt zu zerstören, ihre Banken, ihre Supermärkte, ihre
Polizeistationen, wenn wir nicht wüssten, dass wir dadurch ihre
Metaphysik, ihre Ideale und Ideen und ihre Rationalität untergraben.
Die Medien beschrieben das Geschehene letzte Woche als einen Ausbruch
des Nihilismus. Was sie sich nicht zu sagen trauen ist, dass wir in dem
selben Prozess, diese Realität zu überfallen und zu vernichten, eine
höhere Gemeinschaftsform ausprobieren. Eine Gemeinschaft der
Mitbestimmung, eine höhere Form der spontanen und fröhlichen
Organisation in der die Basis für eine andere Welt gelegt wird.
Manche mögen sagen, dass unsere Revolte an ihre eignen Grenzen stossen
wird, aus dem einfachen Grund, dass sie nur Zerstörung schafft. Das wäre
die Wahrheit, wenn wir nicht, abgesehen von den Strassenkämpfen, für die
notwendige Organsation gesorgt hätten, die eine langlebige Bewegung
benötigt: Lagerräume für die geplünderten Sachen, die Krankenstationen
um unsere Verwundeten zu versorgen, die Medien, um unsere eigene Presse
zu veröffentlichen, unsere Radiostationen, unsere Kinos, unsere Leben.

In ganz Europa zittern die Regierungen. Sicherlich ist das, was sie am
meisten erschreckt nicht das Lautwerden auf den Strassen, was sich auf
lokaler Ebene reproduziert, sondern die Möglichkeit, dass die westliche
Jugend einen gemeinsamen Grund findet und sich erhebt, um dieser
Gesellschaft den Todesschlag zu verpassen.
Dies ist ein Ruf an alle die ihn hören:
Von Berlin nach Madrid, von London nach Tarnac, alles ist möglich.
Die Solidarität soll sich in Komplizenschaft verwandeln. Die
Konfrontationen müssen sich ausdehnen. Die Kommunen müssen ausgerufen
werden.
Damit die Dinge nie wieder werden wie zuvor. Damit die Ideen und die
Praktiken die uns verbinden sich in einen wirkichen Fortschritt verwandeln.
So dass wir weiterhin unregierbar bleiben.

Einen revolutionären Gruß an alle Kameraden auf dieser Welt.
An alle Gefangenden: Wir werden euch befreien!

Quelle: Indymedia Barcelona:
http://barcelona.indymedia.org/newswire/display/360578/index.php

Übersetzung: Paula

Source: http://de.indymedia.org/2008/12/237414.shtml

Neues aus Athen

Zwei Berichte von http://tearsandangergreece.blogsport.de/

24.12.2008, 15:09: heute Solidemo für die Gefangenen; Radio- und Zeitungsbesetzungen gehen weiter; Organisierung von unten wächst

Eine Solidemo für die Gefangenen ist für heute um 16:00 Uhr angesetzt, zu der das Komitee der ehemaligen Besetzer_innen des GSEE-Hauses aufrufen. Der Entscheidung der gestrigen, offenen anarchistischen Versammlung der Economics University zufolge wird diese Demo als eine Möglichkeit, das Gebäude geschlossen und sicher zu verlassen genutzt. Die Besetzungen der LawSchool und des Polytechnikums dauern jedoch an. Es sieht allerdings so aus, als wäre es Konsens, dass das Verlassen der Besetzungen notwendig ist, um die Revolte in die gesamte Gesellschaft zu tragen.
…wwelche sich bereits wie Feuer vebreitet: Gemeindegebäude und Rathäuser wurden in ganz Athen besetzt und überall in Athen und Thessaloniki gibt es mittlerweile offene Plena von Bürger_innen, „Popular Assemblies“ (λαϊκές συνελεύσεις) Einer der positivsten Aspekte der Revolte wird nun deutlich: Die Leute nehmen sich ihr Leben zurück, Straße für Straße, Platz für Platz, Viertel für Viertel. Es geht jetzt nicht um den Sturz der Regierung, um „offene Rechnungen“, um diffuse Forderungen, irgendwelche Rechtfertigungen. Die Leute auf der Straße fordern nichts; sie besetzen, sie organisieren sich,, sie wissen, dass es keinen Weg zurück zur Normalität gibt, das diese Normalität zu bekämpfen eine Frage von Leben oder Tod ist.
In der Stadt Volos wurde das örtliche Radio und die Regionalzeitung „Thessalia“ besetzt. Es gibt einen Aufruf zu einer Demo am Samstag, den 27.12.2008.
Wir gehen jetzt zur Solidemo-Berichte folgen!

23.12.2008 13:32: Polytechnikumsräumungs-Szenario wird schwächer; Polizei kommt auf Überwachungsmethoden aus der Dikaturzeit zurück; Studidemo beginnt bald

UPDATE, 19:41 Die Mainstreammedien berichten über 7 Schüsse auf den Bullenvan, nicht bloß 2. Eine Gruppe, die sich „Popular Action“ (Λαϊκή Δράση) nennt, hat sich zu der Aktion bekannt. Die Demo in der City von Athen hat vor einer Stunde geendet. Sie war an sich sehr erfolgreich und relativ friedlich; eine Bullenkarre wurde umgeworfen.
Nach einer ruhigen Nacht am Polytechnikum berichten die Mainstream-Medien (welche mehr als sonst den Boden für Bullenaktionen ebnen), dass eine Räumung des Polytechnikums eher unwahrscheinlich ist. Die Besetzer_innen haben erfolgreich ihr Recht darauf durchgesetzt, selbst zu entscheiden, wann sie das Gebäude aufgeben – dies wird heute Abend (Dienstag) um 18:00 passieren.
Es gibt Berichte von Indymedia und von den offenen Versammlungen an den Besetzungen, dass die Cops Taxifahrer bitten, ihnen Infos über ihre Fahrgäste zu geben, wie während der Zeit der Diktatur 1967-1974. In einem Fall wurde eine Frau, die sich in einen der Aussenbezirke Athens bringen lassen wollte, von einem Taxi direkt zu den Cops gefahren. Glücklicherweise bemerkte sie dies früh genug und konnte an einer Ampel aus dem Fenster flüchten.
Ausserdem berichten die Mainstream-Medien von 2 Schüssen auf einen Riotcop-Van, um 5:50am im Bezirk Goudi/Athen, gleich in der Nähe des Campus Zografou; eine Kugel traf einen Reifen, die andere drang in den Motorraum.
Die letzte Demo für dieses Jahr beginnt demnächst. Es gibt bereit einen Aufruf zu einer Demo am 9. Januar und weitere Demos für das nächste Jahr sind in Planung.
Es wird erwartet, dass die anarchistischen Besetzungen der drei Unis in Athen ((Economics, Polytechnic und Law school) diese Woche noch beendet werden, weil die Ermüdung ernsthaft um sich greift in diesem 17-tägigen, von vornerein unbefristeten Besetzungen. Aktionen wird es natürlich weiterhin geben – momentan geht es vor allem darum, die Revolte zu verbreiten, und alle haben ihren Fokus darauf. Wir sollten einen besseren Überblickt über die Zukunft haben, wenn die dieswöchentlichen Versammlungen abgehalten sind.

Polytechnikum in Athen akut räumungsbedroht

libertär 24.12.2008 14:47 von http://de.indymedia.org/2008/12/237329.shtml

Polytechnikum in Athen akut räumungsbedroht, weitere Demonstrationen und Besetzungen
Erklärung der Vollversammlung des besetzten Polytechnikums in Athen 23.12.2008
NO PASARAN!
Während einer Vollversammlung im besetzten Polytechnikum wurde uns von verschiedenen Politikern und Funktionsträgern der Universität die Forderung des Innenministers und der Polizei überbracht, wir sollen sofort freiwillig abziehen, andererseits werde die Polizei das Hochschulasyl brechen und die Besetzung räumen.
Auf der Basis dieser neuen Gegebenheiten ist die Antwort der BesetzerInnen, dass das Polytechnikum weder dem Innenministerium noch der Polizei – also den Mördern von Aléxandros Grigorópoulos – oder sonst wem gehört, dem wir es übergeben könnten.
Das Polytechnikum gehört den Aufständischen und wir werden es erst dann verlassen wenn wir uns dazu entscheiden. Nicht mit Drohungen oder Ultimaten sondern einzig und alleine nach den Kriterien der Bewegung, nach den Erfordernissen des gesellschaftlichen Kampfes.
NO PASARAN!
Wir rufen für den 24.12. um 16 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung mit den Verhafteten am Monastiráki Platz auf. Treffpunkt zum gemeinsamen Abmarsch ist 15 Uhr am Polytechnikum.
Wir laden zur Vollversammlung im Polytechnikum um 20 Uhr am 24.12.

Schon am 22.12. gab es erste Gerüchte, dass eine Räumung des Polytechnikums bevorstehe. Die Hochschulkremien und der Rektor weigerten sich jedoch ihre Zustimmung zur Aufhebung des Hochschulasyls zu geben. Die BesetzerInnen des Zentralgebäudes der GSEE (Allgemeiner Gewerkschaftsbund Griechenlands) beschlossen daraufhin in einer Vollversammlung die Auflösung ihrer Besetzung und zogen mit 500 Personen gemeinsam zum Polytechnikum.
Auch gestern zog sich die Polizei nach Stunden zurück, da mehrere hundert Menschen die Besetzung verstärkten. Es wird davon ausgegangen, dass weitere Räumungsversuche in den nächsten Tagen folgen werden.

- 23.12. Großdemonstration von 5000 Menschen – vor allem StudentInnen und SchülerInnen – im Zentrum von Athen, kleinere Scharmützel mit der Polizei.
- Demonstrationen in den Stadtteilen und mehreren anderen Städten.
- 24.12. Besetzung eines Radiosenders in Volos, Besetzung der lokalen Tageszeitung Thessalía in Volos, Demonstration in Volos

Zur Situation am Polytechnikum in Athen

Zwei Artikel von http://tearsandangergreece.blogsport.de/

Der Rückschlag der Normalität soll nirgendwo gelingen, weder am Polytechnikum noch anderswo!

Sunday, December 21, 2008
(Erklärung der Besetzer_innen des Polytechnikums)

Von Samstag, den 20. Dezember an, in Folge der Riots um das Polytechnikum, die Teil waren der dutzenden Zusammenstöße zwischen Cops und Demonstrant_innen, die der Tötung des 15-jährigen Alexandros Grigoropoulos folgten, gab es viele Spekulationen über die Besetzung des Polytechnikums/Athen.

Kontinuierliche Informationen über eine mögliche Räumung des bestezten Polytechnikums, kombiniert mit der Taktik der Cops während der Zusammenstöße ließen nur eine Annahme zu:
Die Cops bereiten sich auf eine Räumung des Polytechnikums vor.
Den Uni-Senat übergehend, das Polytechnikum den Cops und dem Ministerium für Inneres überlassend, schickte uns der Justizminister die indirekt klare Nachricht, voll mit Drohungen und Erpressungen, dass wir nur noch “einige Stunden” hätten.

Wir antworten ihnen, in dem wir sagen, dass uns so viel Zeit bleibt, wie der revoltierende Teil der Gesellschaft es entscheidet und das sie keine Ultimaten akzeptiert. Das sie besser die, die an den Praktiken der Revolte teilnahmen und teilnehmen werden respektieren und fürchten.
Dies sind genau die tausenden Revoltierenden, Student_innen, Arbeiter_innen, Arbeitslose, Migrant_innen und Genoss_innen die wir zu Alarmbereitschaft am Campus des Polytechnikums aufrufen, um auf die kommende Räumung vorbereitet zu sein.

-Wir rufen jede_n zu massenhafter Präsenz am Polytechnikum auf
-Wir rufen zu einer offenen Versammlung, heute, am 21.12. um 21.00 Uhr auf
-Wir rufen zu einem Konzert der Solidarität und der finanziellen Unterstützung der Inhaftierten um 18:00 am Polytechnikum auf

Wir sollen das letzte Wort haben
Diese Tage und Nächte gehören Alexis

Athens Polytechnic Occupation
21/12/2008

22.12.08, 09:19: Ruhige Nacht am Polytechnikum, heute Solikonzert

Die Nacht war ruhig am Polytechnikum. Wie die Mainstream-Medien berichten wurde das akademische Asyl bereits aufgehoben – was heißt das die Cops nun nur noch entscheiden müssen, wann sie räumen. Bis jetzt war es so, dass das Gesetz, das den Cops das Betreten des Campusses verbietet nur nach einer expliziten Entscheidung des Uni-Senates umgangen werden kann.
Allerdings kann einem Gesetzeszusatz zu folge auch ein Justizminister das Gesetz kippen, sollten auf dem Gelände der Uni verbrechen verübt werden. Dies kann er innerhalb von 48 Stunden nach der Tat. Da die schwersten Auseinandersetzungen Samstag Nacht passierten (Mollies flogen – ein Verbrechen!), haben sie bis heute Nacht, um die Uni zu räumen.
Die Entscheidung, die die Generalversammlung der Besetzung traf, trifft es auf den Punkt: Wir und nicht die Cops entscheiden, wann wir gehen.

Unterdessen wurde gestern das besetzte Gewerkschaftshaus GSEE an die GSEE zurückgegeben, dies hatte die dortige Generalversammlung der Besetzer_Innen so entschieden.
Mehr später.